Mrz 30
BockWerg

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Fußball ist unser Leben…..

Das gilt verstärkt auch für die Maskottchen….. Ihr Frontmann Hennes, das bekannteste Fußballmaskottchen Deutschlands, verschwindet nach einem wieder mal verlorenen Heimspiel spurlos.

Die Polizei erklärt sich für nicht zuständig.

Der Verein zeigt sich hilflos.

Nur der elfjährige Jonas, Sohn des Bockwirts, setzt alle Hebel in Bewegung, seinen besten Freund zu retten.

Die tierischen Fußballmaskottchen, Hennes’ engste Freunde, bestens vernetzt, mit allen technischen Raffinessen vertraut, versammeln sich mit Hilfe von Pittermann, dem berühmten Schimpansen und heimlichen Chef, unerkannt im Zoo. …. Unternehmen ‘Rettet den Bock’ startet, aber die Lage scheint aussichtslos.

Das Buch ist Bestandteil einer Dreierreihe.

Die Fortsetzung – der Titel steht fest, kann aber noch nicht verraten werden – ist in Arbeit und wird 2017 erscheinen, Band drei 2018.

 Nur so viel: Die im 1. Band offen geäußerte Kritik der Maskottchen an Korruption, Ämtergeschacher, der angedeutete Zwist mit der FIFA (FEVIL genannt) erreicht seinen Höhepunkt.

Es geht den Maskottchen ans Leder.

Sie werden verboten und durch Klone ersetzt.

Drei verschwinden vollständig.

Unser geliebter Fußballsport als Spielball machtgeiler, korrupter, geldgieriger alter Säcke.

Können die Fußballfans zurückschlagen??

Als EBOOK für nur  2,99 €

Gedruck nur noch vom Verlag für 13,90 €

Nov 17

 

Lesung Seniorenzenrum Kleineichen

Lesung Seniorenzenrum Kleineichen

Rundblick15-3-17

Rundblick 17-03-15 – Vor dem PolPräs Bonn

Anlässlich der Fotoausstellung Maternushaus

Rodenkirchnener Bilderbogen März 2017

Bergisches Handelsblatt 17.12.2016

Bergisches Handelsblatt 17.12.2016

Bonn Kripo (FILEminimizer)

Polizeipräsidium Bonn

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Mario Engstenberg ist ein in Rösrath lebender Autor. Der Verkauf seiner bisher erschienen „Road – Novels“ hält sich jedoch arg in Grenzen. Durch einen rauschhaften Auftritt der fabelhaften Krimi-Autoren-Rockband „Hands up! & Shooting Stars“ in Schloss Eulenbroich unter ihrem Bandleader und Keyboarder Peter Demant wird Engstenberg motiviert, das Genre zu wechseln … einen Krimi zu schreiben.

Das Problem ist: Mario Engstenberg braucht zum Schreiben immer „den roten Faden des Selbsterlebten“.

Als in der Wahner Heide ein erstochener Mann aufgefunden wird, ändert sich von einem Moment auf den anderen das bislang eher beschauliche Leben des Autors, denn der Ermordete ist Engstenbergs Flurnachbar.

Der Autor wittert eine Wahnsinnsstory und beginnt im Umfeld des Toten zu recherchieren.

Die Mutter des Ermordeten, Frauen, mit denen der Tote in Beziehung stand, Mitglieder einer Künstlervereinigung und der Martinus-Notfalldienst, bei dem der Mann als Erste-Hilfe-Ausbilder arbeitete, sucht Engstenberg auf.

Mehrfach glaubt der Autor sogar, den Mörder überführt zu haben, wird jedoch vom Bonner Kommissar Sauerwein  jedes Mal eines Besseren belehrt.

Bei seinen Recherchen hat Engstenberg aber offenbar in ein Wespennest gestochen, denn auf einmal wird der Autor selber massiv bedroht, gerät in Lebensgefahr …und bekommt am eigenen Leib zu spüren, was Heidenangst ist.

 

Im Quadratkreis Autorenverlag ab 28.11.2016

ISBN 978-3-941533-07-13

für 13,95 €

direkt bestellen mit persönlicher Widmung des Autors auf Wunsch:

02205 – 84343, 02205 1277

verlag@quadratkreis.de

***

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Okt 30

6,7,8 Rezension KStA6,7.8 Rezension Bergisches Handelsblatt678_rundschau2010rheinlander

www.rundschau-online.de/html/artikel/1264185818995.shtml

„Bücher der Straße“

Von BERND F. HOFFMANN, 02.02.10, 11:20h

Der Begriff „Road-Movie“ ist durch Filme wie „Paris Texas“, „Easy Rider“ oder „Convoy“ nicht nur Cineasten ein Begriff. Doch bei einem…

Der Begriff „Road-Movie“ ist durch Filme wie „Paris Texas“, „Easy Rider“ oder „Convoy“ nicht nur Cineasten ein Begriff.

Doch bei einem „Road-Book“ dürften selbst die Literaturwissenschaftler ins Grübeln geraten.

Dabei müssten sie nur bei Rolf Bellartz nachfragen – der 52-jährige Rösrather schreibt nämlich welche. „In meinen Büchern geht es um Menschen, die unterwegs sind – ,on the road eben“, erklärt Rolf Bellartz. „Sechs, sieben, acht“ heißt das neueste Werk des in Hoffnungsthal lebenden Autors. Das rund 600 Seiten starke Werk handelt von einer vergnüglich-chaotischen Busreise durch den Westen der USA.

Mit von der Partie ist neben dem Vorsitzenden des Wandervereins „Flinke Füße“ unter anderem auch der Lehrer Jan. Ein typischer Protagonist in den Romanen von Bellartz. Denn es sind immer Menschen aus dem näheren Bekanntenkreis, die ihn zu seinen Romanen inspirieren. Wie im aktuellen Roman ein befreundeter Lehrer, den Bellartz zwecks Verwendung natürlich vorher um Erlaubnis fragte.

Aber nicht nur Bekannte, auch die engsten Verwandten verarbeitete Bellartz schon in seinen Büchern. Sein erstes selbst gedrucktes Werk „Die Kasper sind überall“ handelt vom eigenen Vater. „Mein Vater hat bei vielen Gelegenheiten oft unfreiwillig eine komische Figur abgegeben, woraus viele Geschichten entstanden sind“, erklärt Bellartz. Zum Schreiben wurde er aber nicht vom Vater animiert. Dieses Verdienst gebührt vielmehr, so Bellartz, einem „jungen progressiven Lehrer“ an der Refrather Volksschule.

„Dieser Lehrer hat damals das kreative Schreiben gefördert, indem er uns einen Handlungskern vorgab, um den wir dann Geschichten erfunden haben“, erzählt Bellartz.

Zudem war Bellartz mit einem gewissen Ferdinand Linzenich befreundet, mit dem er damals regelmäßig selbst geschriebene Sketche aufführte und außerdem um die Wette vorlas. Das fröhliche Schriftstellerleben endete abrupt, als der junge Rolf auf ein Bensberger Gymnasium wechselte.

„Dort unterrichteten fast nur ältliche Fräuleins, die zu mir meinten, ich solle nicht schreiben, sondern erstmal ein ordentlicher Mensch werden“, erinnert er sich.

Und auch der damalige Deutschlehrer erteilte den schriftstellerischen Ambitionen eine Abfuhr. Unter einer Deutschklausur vermerkte er damals: „So darf Thomas Mann schreiben, aber nicht Du.“ Heute kann Bellartz über dieses Urteil lachen: „Ich habe eben schon immer ein Vorliebe für verschachtelte Sätze gehabt.“

Bellartz studierte nach dem Abitur erst mal brav auf Lehramt. Erst 1995 flammte die alte Liebe für die Schriftstellerei wieder auf. Während eines verregneten Kreta-Urlaubes griff er zu Papier und Bleistift. Die Storys sammelten sich an und nach den ersten Kurzgeschichten stellte Bellartz mit „Die Straße kannte die Antwort“ den ersten Roman fertig. Dieses Buch erschien im eigens gegründeten „Quadratkreis-Autorenverlag“.

Doch das Brot des Kleinverlegers ist mitunter ein hartes: „Die Buchhandlungen lehnen meine Bücher häufig ab, weil sie angeblich nicht in das Programm passen. Mehr Erfolg habe ich bei Schreibwarengeschäften oder Postfilialen.“

Dennoch wird Bellartz auch künftig thematisch bei seinen „Büchern der Straße“ bleiben, ein Krimi wird von ihm wohl nicht erscheinen.

„Man sollte immer über das schreiben, womit man sich auskennt, und ich bin schließlich kein Polizist oder Privatdetektiv“, blickt der Rösrather auf den Inhalt seiner Werke.

Mrz 18

Der Quadratkreis Autorenverlag verlegt ausschließlich Abenteuerbücher (Road Novels) und Krimis mit regionalem Einschlag.