Dez 13
Der Millionärsflüsterer

Der Millionärsflüsterer - der von der Kritik gefeierte zweite Krimi von Peter Demant

Lesung in Zülpich am Tag des Buches

gemeinsam mit der Ausstellung von Dieter Mauss,  dem Zülpich- und Eifelmaler

Lesung in Zülpich (Buchh. Lesewald - Reinhardt) mit Eifelmaler Dieter Mauss

******

Großer Erfolg auf der “Criminale2009″ in Singen / Schaffhausen.

Das größte und bedeutendste Fetival der deutschsprachigen Kriminalliteratur, veranstaltet vom SYNDIKAT.

Der Autor las gleich zwei Mal vor interessiertem Publikum – zunächst am 7.5. auf dem Rheindampfer KOBLENZ in Schaffhausen – Feuertalen.

Dann am 8.5. im einem Vortragsraum der Stadthalle Singen, gemeinsam mit Nessa Altura.

16 Feuerthaler Anzeiger Nr. 10 / 15. Mai 2009 Lokales

Criminale 2009

Jedem Ort seinen Mord…

Donnerstagabend, 19.00 Uhr. Schöner Frühlingsabend. Ein Polizeiauto mit Blaulicht rast das «Lindli» entlang. Die perfekte Kulisse für die gut 40 Zuhörerinnen und Zuhörer. Anlass: Autorenlesung der Criminale 2009 in Langwiesen.

ds. Auf dem vor der Werft vertäuten MS Munot war es von Anfang an mäuschen- (oder wohl passender toten-) still im Publikum. Gemeindepräsident Werner Künzle leitete den Abend dem Thema angepasst mit einer selbst erlebten Geschichte ein. Sofort merkte der geneigte Zuhörer, dass Künzle mit dem eingebundenen Fuss selbst der Protagonist war, dessen Zehe einem Rasenmäher zum Opfer gefallen war. Niemand scheint gegen die

Gefahren, die in einem Krimi lauern, gewappnet zu sein –nicht der Gemeindepräsident und auch nicht der Moderator von «Wer wird Millionär?». In der Kriminalgeschichte «Der Millionärsflüsterer», aus der von Peter Demant gelesen wird, sitzt Showmaster Strauch (in Anlehnung an das Original Günther Jauch) nach seiner Sendung auf dem heissen Stuhl. Er kann sich nicht rühren, da bei der kleinsten Berührung mit dem Studioboden eine Erschütterungsmeldung losgeht, worauf dem Moderator Stromstösse versetzt werden – eine Ausgangslage mit Hochspannung. Die ganze Filmcrew bemüht sich daraufhin, den auf dem Sessel Gefangenen zu befreien.

Wird es tragisch enden? Demant weiss übrigens, von was er schreibt. Besondererweise schon zwei Mal hat er bei

«Wer wird Millionär?“ und berichte dem Publikum nach der Lesung von seinen persönlichen Erfahrungen.

Der Millionärsflüsterer ist im Juni 2008 im

Quadratkreis Autorenverlag, Rösrath

erschienen und für 13,80 € in jeder Buchhandlung erhältlich.

Vertrieben wird er über den Verlag Bücken & Sulzer, Overath.

ISBN 3-89841-174-5.

In der 27. KW war er als “Empfehlung der Woche” der Krimi der Woche beim Syndikat, siehe

www.das-syndikat.com bzw. (http://das-syndikat.com/?p=2598)

“Der berühmte Fernsehmann sitzt auf dem heissen Stuhl, von dem es kein Entrinnen gibt. Zwei Tote sind bereits zu beklagen.”

Eine Textprobe finden Sie  auf der Homepage des Autors.

Kritiken, Besprechungen und Audio-Clips ebenso.

Dez 13

Streckstrump-Satchmo

Streckstrump-Satchmo

ISBN 978-3-911533-03-5 E 9,80 – derzeit vergriffen.

Restexemplare sind evtl. noch im Streckstrump oder bei Papa Joe’s Jazzmen zu erhalten.

Was entsteht, wenn ein ehemaliger Jazzer und Krimiautor, ein aktiver Jazzer, ein Jazzklubeigentümer in dem wohl bekanntesten und ältesten Jazzlokal Deutschlands (in Kölns Altstadt) an der Theke aufeinander treffen?

Richtig. Ein Kölner Krimi aus dem Jazzer-Milieu.

Der wurde am 9.12. in eben jenem Jazzlokal vorgestellt. Von Mit-Inhaber Markus Buschmann, Foto PD-Begr3, vorne), Didi Zander, dem Leiter und Trompeter von Papa Joe’s Jazzmen (Fotos Didi-5) und dem Autor ‚Peter’ Demant (Foto PD-Begr3).

Selbst der Gründer des Lokals, Papa Joe, mittlerweile um die 90 Jahre, beehrte in alter Frische die geladenen Gäste und die vertretenen Medien (Foto PD-Begr3, vorne rechts, mit Didi Zander mit Papa Joe (Buschmann, Vordergrund) und Autor Zander und dem Autor).

Kein Wunder, dass der Krimi im und um den Streckstrump spielt,

Auch kaum verwunderlich, dass Papa Joe’s Jazzmen eine Hauptrolle spielen.

Sie vermissen eines Tages ihren Trompeter „Streckstrump-Satchmo“.

Besuchte die Bundeskanzlerin tatsächlich inkognito das Lokal, begleitet vom Ministerpräsident des Kosovo?

Hinzu treten Rätsel um Identitäten und viel Geld, dafür verschwindet zusätzlich ein James-Bond-Auto, um das sich zwei Repräsentanten eines Kleinstaates zoffen.

Papa Joe gerät in ernste Gefahr, macht sich irgendwann gemeinsam mit Band und Kripo auf die Suche nach einem Finsterling und riskiert Kopf und Kragen.

Der erste Kriminalhauptkommissar Jürgen Meister ist rein zufällig Hobbydrummer, nutzt dies auf listige Art und Weise, aber anscheinend erfolglos.

Der Roman erreicht seinen Höhepunkt anlässlich einer Street Parade am Mardi Gras.

„Ein legendäres Instrument, Gier und Neid vermischen sich zu einer giftigen Brühe“.

Streckstrump-Satchmo heißt der Jazzer-Krimi (von ‚Peter’ Demant, Foto PD-Les-Publ-1, PD-Les5)

Während der gesamten Veranstaltung drehte das Team von Petra Loog tv & filmproduktion in dem trotz heftiger Schneefälle im gesamten Umland gut gefüllten Kultlokal vor geladenen Gästen. Der Vorrat an Büchern war ratzfatz ausverkauft.

Die Eigentümer hatten für Speis’ und Trank gesorgt. Autorenkolleginnen und –kollegen. Aktive Jazzer z. B. von ‚Dynamo Nippes’ genossen die launigen Worte von Buschmann und Zander sowie zwei Passagen aus dem Buch. Demant ließ abstimmen, ob man ein dramatisches oder eine witziges Kapitel hören wollte.

Die Mehrheit stimmte für – beides.

Selbst der Umbau fand Eingang in den Roman. Rein zufällig spielte er sich exakt zu der Zeit ab, als der Roman entstand (Foto ‚Atmosphäre’)

Natürlich spielte anschließend eine Dixieband mit einigen Mitgliedern von Papa Joe’s.

Das vorgelegte Werk des Quadratkreis Verlags ist der dritte Kriminalroman des Autors (im wirklichen Leben Unternehmens- und Steuerberater) nach „Die Stadtpaten oder die Müllmafia“ – der gilt als Schlüsselkrimi zu den Kölner Müll- und Spendenaffären – und „Der Millionärsflüsterer“ – entstanden in bzw. nach der Sendung “Wer wird Millionär“. Auch in diesem spielt eine Szene im Streckstrump, dem Stammlokal des Kölner ersten Hauptkommissars Jürgen Meister. Stammleser kennen ihn und seine Mannschaft bereits aus den beiden Vorgängern.

Alle drei Krimis im Kern auf realen Ereignissen, Begebenheiten, Erlebnissen.

'Peter' Demant

Der Autorbei der Vernissage im Streckes

Einzigartige Atmosphäre

Die einzigartige Atmosphäre im Kölner Kultlokal 'Streckstrump'


Dez 13

Die Straße kannte die AntwortEine stark überarbeitete Neuauflage von Rolf Bellartz Erfolgsroman „Die Straße kannte die Antwort“ ist soeben im Taschenbuchformat erschienen.

„Es kommt mir so vor, , als ob ein Rohdiamant zu einem prächtigen Schmuckstück geschliffen worden wäre“, sagt der in Rösrath-Hoffnungsthal lebende Autor.

Bellartz hat die Handlung, die einen gelungenen Mix aus packender Abenteuerstory, Elementen des Kriminalromans, einer Prise Liebesgeschichte und einer Portion Lokalkolorit darstellt, quasi runderneuert.

Ein gänzlich neues Cover prägt das Buch.

„Wir haben das Tempo der Story erhöht, die Spannung gebündelt, aber trotzdem Stimmungen und Sehnsüchte nicht zu kurz kommen lassen.“ (Bellartz)

Auf die Frage, warum es zu einer Neuauflage gekommen ist, antwortet der Autor: „Nachdem das Buch vor etwa einem Jahr ausverkauft war, bestand permanent die Nachfrage nach einer Neuauflage. Und gerade ‚Die Straße kannte die Antwort’, mein Erstlingswerk, hat mir besonders am Herzen gelegen, war im Laufe der Jahre ein Teil von mir geworden. (Anm.: Bellartz hat inzwischen drei Romane veröffentlicht). Dieses Buch gehört inzwischen einfach zu mir, der Titel wird mit mir in Verbindung gebracht. Als es ausverkauft war, fehlte mir etwas, ein langjähriger Begleiter war nicht mehr da.“

Und so holt Harald, der Held aus „Die Straße kannte die Antwort“, noch einmal seinen 81er Ascona aus der Garage irgendwo in Bergisch Gladbach und begibt sich auf die gnadenlose Jagd durch die bizarre Welt der Dolomiten.

Das Buch ist über den Quadratkreis Autorenverlag (verlag@quadratkreis.de Tel. 02205 / 8 43 43) und die üblichen Verkaufswege zu beziehen.

362 Seiten Preis 11 €

ISBN Nummer 978-3-941533-02-8

In jeder guten Buchhandlung, bei Amazon, dem Verlag und dem Autor erhältlich

Dez 13

Am 13.1.09 war die ev. Stephanskapelle in Rösrath (im Jugenddorf am Rande der Wahner Heide gelegen) Schauplatz einer K.I.R-Veranstaltung.

Peter Demant hat dort das ‘Hausboot‘ (Kürzestkrimi des Monats September beim ‘Syndikat’) sowie aus dem ‘Millionärsflüsterer’ gelesen, nachdem er die Kritik des SR (von der Krimiexpertin Sylvia Hudalla, Tonmitschnitt) abgespielt hatte.

Rolf Bellartz las aus seinen beiden bislang erschienenen Werken “Was bleibt ist Blut im Schnee” sowie “Die Strasse kannte die Antwort” vor.

Ca. 80 Zuhörer, darunter der neue Bürgermesiter M. M. Mombauer,  folgten ebenfalls gespannt den weiteren Autoren Dietmar Paul sowie Meggy Ziegler.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch den aserbeidschanischen Bariton Ruslan Aliev, der Lieder aus seiner Heimat vortrug.

Die Veranstaltung war trotz des winterlichen Wetters ein voller Erfolg.

Autor BellartzAutor Demantlithit1

Dez 13

Lesepate im EFG

v.l.n.r: Vizedirektorin Marx, ‘PD’, Lotsen Katja und Joana

Die Chemie stimmte gestern (13.11.2009) auf Anhieb zwischen der Klasse 9d und dem Gast, der bereits vor 47 Jahren sein Abi „am alten Emil“ gebaut hatte: Peter Demant, in Zülpich…

Parallel Lesung des Ex-Lindenstraßen-Stars

Die Chemie stimmte gestern auf Anhieb zwischen der Klasse 9d und dem Gast, der bereits vor 47 Jahren sein Abi „am alten Emil“ gebaut hatte: Peter Demant , in Zülpich geborener Krimiautor, las gestern Schülern am Emil-Fischer-Gymnasium aus seinem Buch „Der Millionärsflüsterer“ vor, obwohl die eigentlich bei Lehrerin Eva Gruber Chemieunterricht gehabt hätten.

Demant spielte zu Beginn jeder Lesung – er hielt insgesamt sage und schreibe sechs ab vor hunderten von Schülern – einen Rundfunkmitschnitt vor, der zum Teil in Hörspielform in den OT „atemberaubenden, authentischen, ungemein fesselnden Roman“ einführte.

Das gelesene Kapitel fesselte Schülerinnen und Schüler über die Maßen und ließ sie rätseln, wie es denn weiter gehe, wie denn die Geschichte ende.

Dazu müssen sie sich die Mühe machen, das ganze Buch zu lesen.

Beim traditionellen Vorlesetag am „neuen Emil“ an der Emil-Fischer-Straße erinnerte sich der Schriftsteller auch an seine Zeit im „alten Emil“, der heutigen Matthias-Hagen-Schule an der Billiger Straße.

Demant war nicht allein: Im „Schlepptau“ hatte der Zülpicher mit Christoph Wortberg einen bekannten Serien-Schauspieler. Der war als der „drogenabhängige Frank Dressler“ bis vor etwa acht Jahren immer wieder in der „Lindenstraße“ zu sehen und schreibt jetzt selbst Bücher. Und das so erfolgreich, dass er 2007 den Hans-Jörg-Martin-Preis erhielt, den ihm die Krimiautoren-Vereinigung „das Syndikat“ zuerkannt hatte. Heute schreibt Wortberg vor allem Drehbücher für Fernsehkrimis wie Tatort, Großstadtrevier, Die Wache, Soko Köln, Alphateam oder auch Entführung aus der Lindenstraße. Organisatorin Rita Marx-Ketels vom Emil-Fischer-Gymnasium brachte den Hintergrund des Vorlesetags auf den Punkt: „Schüler sollen sich für Literatur begeistern.“ Deshalb lasen auch einige Mütter von Emilianern aus ihren Lieblingsbüchern vor. Und was meint Frank Dressler, pardon, Christoph Wortberg dazu? „Das ist eine hervorragende Idee. Wenn von 200 Schülern, denen ich heute vorlese, nur zwei bis fünf ein Buch lesen, ist das ein Riesenerfolg. Das sollte Schule machen.“

Er fesselte ebenfalls einige hundert Schüler.

Und Peter Demant stellt den für sich selbst erkannten Sinn des Krimischreibens heraus, den ihm die große schwedische Krimiautorin Maj Sjöwall („Kommissar Beck“) so beschrieben hatte: „Wir wollen unterhalten.“