Demant’s Streckstrump-Satchmo

Streckstrump-Satchmo

Streckstrump-Satchmo

ISBN 978-3-911533-03-5 E 9,80 – derzeit vergriffen.

Restexemplare sind evtl. noch im Streckstrump oder bei Papa Joe’s Jazzmen zu erhalten.

Was entsteht, wenn ein ehemaliger Jazzer und Krimiautor, ein aktiver Jazzer, ein Jazzklubeigentümer in dem wohl bekanntesten und ältesten Jazzlokal Deutschlands (in Kölns Altstadt) an der Theke aufeinander treffen?

Richtig. Ein Kölner Krimi aus dem Jazzer-Milieu.

Der wurde am 9.12. in eben jenem Jazzlokal vorgestellt. Von Mit-Inhaber Markus Buschmann, Foto PD-Begr3, vorne), Didi Zander, dem Leiter und Trompeter von Papa Joe’s Jazzmen (Fotos Didi-5) und dem Autor ‚Peter’ Demant (Foto PD-Begr3).

Selbst der Gründer des Lokals, Papa Joe, mittlerweile um die 90 Jahre, beehrte in alter Frische die geladenen Gäste und die vertretenen Medien (Foto PD-Begr3, vorne rechts, mit Didi Zander mit Papa Joe (Buschmann, Vordergrund) und Autor Zander und dem Autor).

Kein Wunder, dass der Krimi im und um den Streckstrump spielt,

Auch kaum verwunderlich, dass Papa Joe’s Jazzmen eine Hauptrolle spielen.

Sie vermissen eines Tages ihren Trompeter „Streckstrump-Satchmo“.

Besuchte die Bundeskanzlerin tatsächlich inkognito das Lokal, begleitet vom Ministerpräsident des Kosovo?

Hinzu treten Rätsel um Identitäten und viel Geld, dafür verschwindet zusätzlich ein James-Bond-Auto, um das sich zwei Repräsentanten eines Kleinstaates zoffen.

Papa Joe gerät in ernste Gefahr, macht sich irgendwann gemeinsam mit Band und Kripo auf die Suche nach einem Finsterling und riskiert Kopf und Kragen.

Der erste Kriminalhauptkommissar Jürgen Meister ist rein zufällig Hobbydrummer, nutzt dies auf listige Art und Weise, aber anscheinend erfolglos.

Der Roman erreicht seinen Höhepunkt anlässlich einer Street Parade am Mardi Gras.

„Ein legendäres Instrument, Gier und Neid vermischen sich zu einer giftigen Brühe“.

Streckstrump-Satchmo heißt der Jazzer-Krimi (von ‚Peter’ Demant, Foto PD-Les-Publ-1, PD-Les5)

Während der gesamten Veranstaltung drehte das Team von Petra Loog tv & filmproduktion in dem trotz heftiger Schneefälle im gesamten Umland gut gefüllten Kultlokal vor geladenen Gästen. Der Vorrat an Büchern war ratzfatz ausverkauft.

Die Eigentümer hatten für Speis’ und Trank gesorgt. Autorenkolleginnen und –kollegen. Aktive Jazzer z. B. von ‚Dynamo Nippes’ genossen die launigen Worte von Buschmann und Zander sowie zwei Passagen aus dem Buch. Demant ließ abstimmen, ob man ein dramatisches oder eine witziges Kapitel hören wollte.

Die Mehrheit stimmte für – beides.

Selbst der Umbau fand Eingang in den Roman. Rein zufällig spielte er sich exakt zu der Zeit ab, als der Roman entstand (Foto ‚Atmosphäre’)

Natürlich spielte anschließend eine Dixieband mit einigen Mitgliedern von Papa Joe’s.

Das vorgelegte Werk des Quadratkreis Verlags ist der dritte Kriminalroman des Autors (im wirklichen Leben Unternehmens- und Steuerberater) nach „Die Stadtpaten oder die Müllmafia“ – der gilt als Schlüsselkrimi zu den Kölner Müll- und Spendenaffären – und „Der Millionärsflüsterer“ – entstanden in bzw. nach der Sendung “Wer wird Millionär“. Auch in diesem spielt eine Szene im Streckstrump, dem Stammlokal des Kölner ersten Hauptkommissars Jürgen Meister. Stammleser kennen ihn und seine Mannschaft bereits aus den beiden Vorgängern.

Alle drei Krimis im Kern auf realen Ereignissen, Begebenheiten, Erlebnissen.

'Peter' Demant

Der Autorbei der Vernissage im Streckes

Einzigartige Atmosphäre

Die einzigartige Atmosphäre im Kölner Kultlokal 'Streckstrump'


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