Direkt zum InhaltDirekt zur Hauptnavigation

Peter Demant / Der Millionärsflüsterer

Informationen zum Buch

Autor: Peter Demant
Titel: Der Millionärsflüsterer
Preis: 13,80 €
Ebook: 2,99 € 
ISBN: 978-3-936405-38-5
Seiten: 196
Sprache: Deutsch 
Auflage: 1. Auflage (13. November 2013) 

Buch bestellen E-Book bestellen
Zum Inhalt

Deutschlands berühmtester Moderator sitzt auf dem HEIßEN Stuhl, von dem es kein Entrinnen gibt. +

WER WIRD MILLIONÄR – Sie sind interessierter Zuschauer der meist gesehenen Schau im deutschen Fernsehen?
Sie lösen die meisten Fragen daheim auf dem Sofa, verfolgen die Sendung meist gespannt, belustigt, manchmal gelangweilt, fragen sich, was der Mimik und Körpersprache des Moderators zu entnehmen ist?
Was geschieht wirklich während der Show, vorher, nachher, hinter den Kulissen?
Werfen Sie einen Blick darauf aus der Sicht eines Kandidaten.

Erinnern Sie sich an die bislang einzige Straftat während der Sendung?
Einer der Geprellten hat daraus diesen Krimi gemacht.
ZWEI TOTE – mindestens.

Presse

Die Chemie stimmte gestern auf Anhieb zwischen der Klasse 9d und dem Gast, der bereits vor 47 Jahren sein Abi am alten Emil gebaut hatte: Peter Demant, in Zülpich... Die Chemie stimmte gestern auf Anhieb zwischen der Klasse 9d und dem Gast, der bereits vor 47 Jahren sein Abi am alten Emil gebaut hatte: Peter Demant , in Zülpich geborener Krimiautor, las gestern Schülern am Emil-Fischer-Gymnasium aus seinem Buch Der Millionärsflüsterer vor, obwohl die eigentlich bei Lehrerin Eva Gruber Chemieunterricht gehabt hätten. Beim traditionellen Vorlesetag am neuen Emil an der Emil-Fischer-Straße erinnerte sich der Schriftsteller auch an seine Zeit im alten Emil , der heutigen Matthias-Hagen-Schule an der Billiger Straße. Demant war nicht allein: Im Schlepptau hatte der Zülpicher mit Christoph Wortberg einen bekannten Serien-Schauspieler. Der war als der drogenabhängige Frank Dressler bis vor etwa acht Jahren immer wieder in der Lindenstraße zu sehen und schreibt jetzt selbst Bücher. Und das so erfolgreich,dass er 2007 den Hans-Jörg-Martin-Preis erhielt, den ihm die Krimiautoren-Vereinigung das Syndikat zuerkannt hatte. Heute schreibt Wortberg vor allem Drehbücher für Fernsehkrimis wie Tatort, Großstadtrevier, Die Wache, Soko Köln, Alphateam oder auch Entführung aus der Lindenstraße. Organisatorin Rita Marx-Ketels vom Emil-Fischer-Gymnasium brachte den Hintergrund des Vorlesetags auf den Punkt: Schüler sollen sich für Literatur begeistern. Deshalb lasen auch einige Mütter von Emilianern aus ihren Lieblingsbüchern vor. Und was meint Frank Dressler, pardon, Christoph Wortberg dazu? Das ist eine hervorragende Idee. Wenn von 200 Schülern, denen ich heute vorlese, nur zwei bis fünf ein Buch lesen, ist das ein Riesenerfolg. Das sollte Schule machen. Und Peter Demant stellt den für sich selbst erkannten Sinn des Krimischreibens heraus, den ihm die große schwedische Krimiautorin Maj Sjöwall ( Kommissar Beck ) so beschrieben hatte: Wir wollen unterhalten. (Kölnische Rundschau)

 

Krimiecke von Sylvia Hudalla, SR 3 (Saarl. Rundfunk), gesendet am 9.9.2008 (Sprecher, Szene aus Kapitel 5, Musik, danach Moderatorin Sylvia Hudalla, SR3):
Zwei Tage später merke ich, dass ich mit angehaltenem Atem weiter gelesen habe. Musste regelrecht nach Luft schnappen. Um wen könnte es da gehen? Ich spanne Sie noch ein bisschen auf die Folter. (Musik. Sprecher, Szene aus Kapitel 6. Musik. Moderatorin): Ja klar. Günter Jauch ist Vorlage für den nur wenig verbrämten Manfred Strauch. Hilfe su-chend hatte der sich schon einige Wochen vorher an einen ehemaligen Klassenkameraden gewandt: Jürgen Meister, der zur Polizei gegangen war. Strauch hatte ein Magazin über ein heikles Thema moderiert: Muslimische Parallelgesellschaften. Bereits im Laufe der Sendung waren Drohanrufe eingegangen. Richtig Angst gemacht aber hatte ihm dann eine tote Ratte, die an die Haustür genagelt war. Gott sei Dank hatten weder seine Frau noch seine Kinder das Vieh gefunden. Meister verspricht seinem Freund, under cover bei der Produktion der Rateshow mal hinter den Kulissen nach dem Rechten zu sehen und scheint zur rechten Zeit da zu sein. (Musik. Sprecher, Szene aus Kapitel 7. Musik, anschließend Moderatorin): Peter Demant behauptet zwar, Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und tatsächlichen Ereig-nissen seien rein zufällig, auf der anderen Seite beruht Der Millionärsflüsterer` auf wahren Begebenheiten und Motiven, denn er selbst war schon einmal eingeladen bei Günter Jauch und weiß also, wovon er schreibt. Ein spannendes Buch, wie gesagt, atemberaubend, mit viel Kölner Kolorit. Wer wie ich schon seit Jahren Wer wird Millionär guckt und den Moderator einfach sympathisch findet, der wird irgendwann vergessen, dass es sich um Fiktion handelt und irgendwann um Leben oder Unversehrtheit von Günter Jauch bangen. So authentisch ist der Roman.
(Saarländischer Rundfunk)

Jedem Ort seinen Mord…

Donnerstagabend, 19.00 Uhr. Schöner Frühlingsabend. Ein Polizeiauto mit Blaulicht rast das «Lindli» entlang. Die perfekte Kulisse für die gut 40 Zuhörerinnen und Zuhörer. Anlass: Autorenlesung der Criminale 2009 in Langwiesen.

ds. Auf dem vor der Werft vertäuten MS Munot war es von Anfang an mäuschen- (oder wohl passender toten-) still im Publikum. Gemeindepräsident Werner Künzle leitete den Abend dem Thema angepasst mit einer selbst erlebten Geschichte ein. Sofort merkte der geneigte Zuhörer, dass Künzle mit dem eingebundenen Fuss selbst der Protagonist war, dessen Zehe einem Rasenmäher zum Opfer gefallen war. Niemand scheint gegen die

Gefahren, die in einem Krimi lauern, gewappnet zu sein –nicht der Gemeindepräsident und auch nicht der Moderator von «Wer wird Millionär?». In der Kriminalgeschichte «Der Millionärsflüsterer», aus der von Peter Demant gelesen wird, sitzt Showmaster Strauch (in Anlehnung an das Original Günther Jauch) nach seiner Sendung auf dem heissen Stuhl. Er kann sich nicht rühren, da bei der kleinsten Berührung mit dem Studioboden eine Erschütterungsmeldung losgeht, worauf dem Moderator Stromstösse versetzt werden – eine Ausgangslage mit Hochspannung. Die ganze Filmcrew bemüht sich daraufhin, den auf dem Sessel Gefangenen zu befreien.

Wird es tragisch enden? Demant weiss übrigens, von was er schreibt. Besondererweise schon zwei Mal hat er bei

"Wer wird Millionär?“ und berichte dem Publikum nach der Lesung von seinen persönlichen Erfahrungen.
Feuerthaler Anzeiger Nr. 10 / 15. Mai 2009