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Peter Demant / Die Stadtpaten oder die Müllmafia: D e r Schlüsselroman zur Kölner Müll- & SPD-Spendenaffdäre

Informationen zum Buch

Autor: Peter Demant
Titel: Die Stadtpaten oder die Müllmafia: D e r Schlüsselroman zur Kölner Müll- & SPD-Spendenaffdäre
Preis:
Ebook: 2,99 € 
ISBN: 
Seiten: 223
Sprache: Deutsch 
Auflage: 2. Auflage

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Zum Inhalt

Der Kölner Müll- und Spendenskandal – die Ursprünge reichen zurück bis Ende der Achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts – sowie die gutmenschlich-kriminell verbaselte Affäre um die iranischen Volksmujaheddin bilden den realen Hintergrund dieser autobiografischen Romandokumentation.
Erstmals spricht hier ein Insider über das kriminelle Geflecht und die Selbstbe- dienungsmentalität der Kölner Politiker um AVG, Köln-Arena, MediaPark, Messe, Stadtwerkekonzern und Flughafen.
Kern des Buches sind Presseberichte, Zeugenaussagen und Mitschriften, die in eine Romanhandlung eingebettet sind.
Der Erzähler verbürgt als ehem. leitender Mitarbeiter der Stadt die Zusammen- hänge; die Figuren der aufrüttelnden kriminellen Machenschaften sind für den Kenner zu entschlüsseln.
Die Handlungsstränge verknüpfen sich in den Personen der Ermittler.
Das Buch versteht sich keineswegs als humorige Darstellung des Kölner Klüngels, wie es verharmlosend heißt, sondern als Beschreibung kriminellen Handelns von Politikern und Wirtschaftsmanagern, vor dessen Ausmaß der normale Bürger fassungslos den Kopf schüttelt. „Die Stadtpaten“ ist nur ein Beispiel, denn Köln ist überall.

Zweite überarbeitete Auflage
Das Manuskript wurde der neuen Rechtschreibung angepasst.
Die Ereignisse und Begebenheiten werden in diesem Buch wahrheits- und wirklichkeitsgetreu geschildert, soweit sie der Erzähler persönlich miterlebte und sich erinnert. Teil entstammen Akten der Kriminalpolizei der Stadt Köln sowie des Bundeskriminalamts.

Einiges ist Fiktion.

Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig, jedoch unvermeidlich.

Presse

Das Literarische Sofa 2010

„Ich war bei vielen Literaturveranstaltungen. So spannend und informativ war noch keine. Auf die Fortsetzung bin ich schon jetzt gespannt.“

Das Urteil stammt von einigen Besuchern: „Eine Fortsetzung des Literarischen Quartetts mit anderen und lokalen Mitteln“.

In der Tat fanden sich die Protagonisten in ansprechender Dekoration bei professioneller Technik auf veritablen Sofas wieder. In der Rösrather Stephanuskapelle begeisterten zusätzlich die beiden Gitarristen Bernhard Broich und Christoph Rubruck mit südamerikanischen Gitarrenklängen und ließen die schreibende Zunft von Zeit zu Zeit Luft holen.

 

Die teils literarischen, teils persönlichen Aussagen schufen Spannungsmomente unbekannter Dichte. Autoren hautnah.

Warum schreiben Sie?

Wo?

Wann?

Über was schreiben Sie?

Was veranlasste Sie, mit dem Schreiben zu beginnen?

Kann man Schreiben lernen?

Erstaunlicherweise führten alle vier Autoren ihre Werke auf persönliche Momente zurück: Dietmar Paul (in den „Rheinischen Heften“) als „teilnehmender Beobachter“, Rolf Bellartzauf seinen Reisen v. a. mit dem Wohnmobil (daher die neue Gattung „Road Books“, bislang mit den drei Romanen, „Die Straße kannte die Antwort“, Was bleibt ist Blut im Schnee“ und „Sechs, sieben acht“).

‚Peter’ Demant berichtete von seinen auf reale Begebenheiten und persönliche Erlebnisse zurück gehenden zwei Kölner Krimis „Die Stadtpaten oder die Müllmafia“ und „Der Millionärsflüsterer“.

Die wahren Ereignisse von Die Stadtpaten, dokumentarischer Schlüsselkrimi zu den Kölner Müll- und Spendenaffären, brachten ihn in existenzielle Nöte.

Reiner M. Sowa, der Special Guest, blickte auf seine Polizeiarbeit u. a. auf dem Balkan und die Begegnung mit dem Bestatter Schwarz alias Roth zurück. Von Sowa sind erschienen

„Ein Bestatter und das Ententestament“,„Hurenkommissar“, „Ein Bestatter in dunkler Vergangenheit“ (auch ins Französische übersetzt), vergriffen, „Ein Bestatter fährt zu Hölle“(vergriffen).

Die beiden Letzteren sind just als Taschebücher im Heider-Verlag erschienen.

Großen Beifall heimste der Moderator und Gesprächsleiter Klaus Kösler, Refrath, für seine einfühlsamen und treffenden Fragen und die lebhafte Gesprächsführung ein.

Weiterer Kommentar: „Wer nicht dabei war, ist selbst Schuld.“

Gibt’s eine Neuauflage? Nächstes Jahr?

Eher nicht. Aber:

Wir werden uns etwas einfallen lassen, sagten die Leute von K.i.R (Künstler in Rösrath).