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Peter Demant / Streckstrump-Satchmo

Informationen zum Buch

Autor: Peter Demant
Titel: Streckstrump-Satchmo
Preis: 9,90 €
Ebook: 2,99 € 
ISBN: 978-3-941533-03-5
Seiten: 237
Sprache: Deutsch 
Auflage: 2. Auflage (4. Dezember 2013) 

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Zum Inhalt

Ein legendäres Instrument, Gier und Neid vermischen sich zu einer giftigen Brühe.
Im Mittelpunkt ein legendäres GOLDENES KORNETT.

Der vermutlich erste echte Jazzkrimi in deutscher Sprache beruht auf persönlichen Begegnungen und ist der Liebe des Autors zum Jazz gewidmet.

Seit über 40 Jahren ist Papa Joe’s Jazzlokal STRECKSTRUMP in Köln das Mekka der Fans aus aller Welt. Seither spielt jeden Abend eine andere Oldtime-Band, darunter die wohl beste, PAPA JOE’S JAZZMEN.
Füße wippen, schnippen Finger, Hände klatschen im Rhythmus, dass jeder mitmuss. Atmosphäre und Stimmung sind ganz speziell, v. a. auch wegen der zahlreichen Touristen aus aller Welt.

Ein früherer Jazztrompeter entführt sie in die Welt dieser einzigartigen Musikform und schildert (erfundene) Verbrechen.

Presse 
Selbst der Gründer des Lokals, Papa Joe, mittlerweile um die 90 Jahre, beehrte in alter Frische die geladenen Gäste und die vertretenen Medien (vorne rechts, mit Didi Zander mit Papa Joe (Buschmann, Vordergrund).
Der Autor bei der Vernissage im Streckes
Die einzigartige Atmosphäre im Kölner Kultlokal 'Streckstrump'
 

Was entsteht, wenn ein ehemaliger Jazzer und Krimiautor, ein aktiver Jazzer, ein Jazzklubeigentümer in dem wohl bekanntesten und ältesten Jazzlokal Deutschlands (in Kölns Altstadt) an der Theke aufeinander treffen?

Richtig. Ein Kölner Krimi aus dem Jazzer-Milieu.

Der wurde am 9.12. in eben jenem Jazzlokal vorgestellt. Von Mit-Inhaber Markus Buschmann, Foto PD-Begr3, vorne), Didi Zander, dem Leiter und Trompeter von Papa Joe’s Jazzmen und dem Autor ‚Peter’ Demant.

Selbst der Gründer des Lokals, Papa Joe, mittlerweile um die 90 Jahre, beehrte in alter Frische die geladenen Gäste und die vertretenen Medien (Foto PD-Begr3, vorne rechts, mit

Kein Wunder, dass der Krimi im und um den Streckstrump spielt. Auch kaum verwunderlich, dass Papa Joe’s Jazzmen eine Hauptrolle spielen.

Sie vermissen eines Tages ihren Trompeter „Streckstrump-Satchmo“.

Besuchte die Bundeskanzlerin tatsächlich inkognito das Lokal, begleitet vom Ministerpräsident des Kosovo?

Hinzu treten Rätsel um Identitäten und viel Geld, dafür verschwindet zusätzlich ein James-Bond-Auto, um das sich zwei Repräsentanten eines Kleinstaates zoffen.

Papa Joe gerät in ernste Gefahr, macht sich irgendwann gemeinsam mit Band und Kripo auf die Suche nach einem Finsterling und riskiert Kopf und Kragen.

Der erste Kriminalhauptkommissar Jürgen Meister ist rein zufällig Hobbydrummer, nutzt dies auf listige Art und Weise, aber anscheinend erfolglos.

Der Roman erreicht seinen Höhepunkt anlässlich einer Street Parade am Mardi Gras.

„Ein legendäres Instrument, Gier und Neid vermischen sich zu einer giftigen Brühe“.

Während der gesamten Veranstaltung drehte das Team von Petra Loog tv & filmproduktion in dem trotz heftiger Schneefälle im gesamten Umland gut gefüllten Kultlokal vor geladenen Gästen. Der Vorrat an Büchern war ratzfatz ausverkauft.

Die Eigentümer hatten für Speis’ und Trank gesorgt. Autorenkolleginnen und –kollegen. Aktive Jazzer z. B. von ‚Dynamo Nippes’ genossen die launigen Worte von Buschmann und Zander sowie zwei Passagen aus dem Buch. Demant ließ abstimmen, ob man ein dramatisches oder eine witziges Kapitel hören wollte.

Die Mehrheit stimmte für – beides.

Selbst der Umbau fand Eingang in den Roman. Rein zufällig spielte er sich exakt zu der Zeit ab, als der Roman entstand (Foto ‚Atmosphäre’)

Natürlich spielte anschließend eine Dixieband mit einigen Mitgliedern von Papa Joe’s.

Das vorgelegte Werk des Quadratkreis Verlags ist der dritte Kriminalroman des Autors (im wirklichen Leben Unternehmens- und Steuerberater) nach „Die Stadtpaten oder die Müllmafia“ – der gilt als Schlüsselkrimi zu den Kölner Müll- und Spendenaffären – und „Der Millionärsflüsterer“ – entstanden in bzw. nach der Sendung “Wer wird Millionär“. Auch in diesem spielt eine Szene im Streckstrump, dem Stammlokal des Kölner ersten Hauptkommissars Jürgen Meister. Stammleser kennen ihn und seine Mannschaft bereits aus den beiden Vorgängern.

Alle drei Krimis im Kern auf realen Ereignissen, Begebenheiten, Erlebnissen.